Atemtechniken bieten eine hervorragende Möglichkeit, im Alltag zu mehr Ruhe und Entspannung
zu finden.

Das Atmen ist ein Prozess von vielen in unserem Körper, der automatisch passiert.

In einem Bereich unseres Gehirns sind Atmung und Befinden durch Nervenzellen miteinander
verknüpft. Durch gezielte Kontrolle kann sich die Atmung spürbar auf den Körper und den Geist
auswirken. Vor allem beim Yoga wirkt sich die Atemkontrolle positiv auf stressbedingte Störungen
aus.

Laut Ergebnissen einer Studie können Sie mit nur einem einzigen tiefen Atemzug Ihre
Hirnleistung erhöhen und Erinnerungen deutlicher abrufen.
Durch eine tiefe Zwerchfellatmung können Sie die optimale Funktion Ihres Lymphsystems unterstützen.

Der Schlüssel zu einer guten Technik liegt in tiefen Atemzügen, bei denen das Zwerchfell den
Bauch nach unten schiebt. Diese tiefe und langsame Atemfrequenz zwingt Ihren Geist und
Körper sich aufs Innere zu konzentrieren und hilft Ihnen dadurch das Nervensystem zu beruhigen,
den Blutdruck zu senken und Stress abzubauen.

Dieses bewusste Atmen kann überall praktiziert werden ob Sie nun im Büro oder Zuhause sind. Je
länger Sie tiefe, langsame Atemfrequenzen durchhalten, desto positiver ist die Wirkung auf Ihren
Körper. Eine ruhige Atmung wirkt sich zudem auf positives Denken und andere Formen der
Achtsamkeit aus.

Kombiniert mit anderen Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation
gelangt ihr Körper auf eine höhere Stufe der Entspannung und Ausgeglichenheit.

Also achtet auf Eure Atmung und wenn es mal wieder stressig wird, dann sucht Euch eine ruhige Ecke und atmet ruhig und bewusst ein paar mal tief ein und aus. Ihr werdet sehen, danach geht es schon viel besser.

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