Unterschied zwischen negativem und positivem Stress

Sind Sie schell und oft gestresst?

Wächst Ihnen der Job über den Kopf?

Stress gehört zu unserem Alltag dazu, wobei wir dabei zwischen negativem und positivem Stress unterscheiden.

Positiver Stress motiviert uns und spornt uns zur Weiterentwicklung an, er kann ein Impuls für positive Veränderungen sein – sowohl in unserem persönlichen Leben als auch in der Gesellschaft. 

Befinden wir uns jedoch in der chronischen Stressfalle, führt das zu mehr Angst und letztendlich zu mehr Krankheiten. Und ein schlechter Gesundheitszustand wirkt sich negativ auf Körper und Geist aus. Angst, Sorge und Furcht sind mit negativem Stress verbunden. Dieser kann akut oder chronisch werden und zeigt uns auf, wie stark der Geist den Körper beeinflussen kann. Achtsamkeit hilft, Stress rechtzeitig wahrzunehmen und ermöglicht die Handlungsfähigkeit gerade in schwierigen Situationen zu verbessern.

Was passiert genau im Körper bei Stress?

Stress ist nicht nur ein Gefühl oder eine Emotion, er ist vielmehr eine Reaktion auf eine neue Herausforderung.

Sind wir dem negativen Stress zu lange oder zu oft ausgesetzt, kann dies die Zellen und Organe des Körpers schädigen.

Das Risiko eines Herzinfarkts wird durch Stress erhöht. Chronische Angst oder Depression verlangsamen das Magen-Darm-System, wodurch die Verdauung gestört und gebremst wird. Stresshormone beeinflussen außerdem das Immunsystem, d. h. im Falle einer physischen oder emotionalen Bedrohung werden Hormone freigesetzt, die das Immunsystem aktivieren, um uns gesund zu halten.

Durch zusätzlichen Druck wie Depressionen, Angst oder Stress wird das Immunsystem geschwächt.

Fazit

Zusammenfassend können wir feststellen, dass Stress auch dann körperliche Symptome hervorrufen kann, wenn keine körperliche Erkrankung vorliegt, da der Körper physiologisch auf emotionalen Stress reagiert. Stress kann z. B. Ängste verursachen, wodurch das vegetative Nervensystem und die Hormone veranlasst werden, den Herzschlag zu beschleunigen und den Blutdruck und die Schweißproduktion zu erhöhen. Auch Muskelverspannungen, die zu Schmerzen im Nacken, Rücken, Kopf oder an anderen Stellen führen, können stressbedingt sein.

Es ist unvermeidlich, dass wir in unserem Leben Stress, Traurigkeit und Sorgen erfahren. Entscheidend dabei ist es, wie wir mit solchen Situationen umgehen.

Betrachten wir diese Erfahrungen nicht als Bedrohung sondern als neue Herausforderung. 

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